
Nicht vergessen.
Nicht allein.
Stockholm – Sehnsuchtsort deutscher Auswanderer seit Jahrhunderten. Der Film erzählt die Geschichte des Deutschen Hülfsvereins, der ihnen seit 150 Jahren in Not zur Seite steht – im Spannungsfeld deutscher Geschichte.
Der Film folgt den Spuren einer Institution, die über Generationen hinweg Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleitet hat – darunter Arbeitsmigranten, Gestrandete, Kriegsflüchtlinge und alleinstehende Alte.
Mit Archivmaterial, Interviews und szenischen Rekonstruktionen entsteht ein vielschichtiges Bild deutscher Geschichte in Schweden: von Hoffnung und Neuanfang, aber auch von Ausgrenzung, politischem Druck und den moralischen Spannungen des 20. Jahrhunderts.
Dabei spannt der Film einen Bogen von den historischen Anfängen des Vereins bis in die Gegenwart.







